Förderverein des Löschzuges Reckenfeld e.V.

Seit neusten ist der Löschzug Reckenfeld im Besitz einer neuen Einsatzstellenleuchte.
Die Anschaffung war durch viele Gönner und Sponsoren zum Tag der offenen Tore möglich gewesen.

Aber auch die Sparkasse und der Besitzer vom Ristorante Etna Toni Funari unterstützten die Anschaffung zusätzlich.

Die neue Einsatzstellenleuchte ist leicht zu bedienen und kann ohne großen Aufwand in Betrieb genommen werden.
Durch die neuste LED-Technik leuchtet die Einsatzstellenleuchte hell und deckt so einen großen Arbeitsbereich ab.
Dank dieser Neuanschaffung ist die Arbeit bei Einsätzen in der Dunkelheit noch sicherer.

 

Die Kameradinnen und Kameraden des Löschzuges Reckenfeld sowie die Mitglieder des Fördervereins bedanken sich herzlich bei den Gönnern und Sponsoren für diese tolle Unterstützung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bilder Olaf Weiß, Text Steve Müller

Geschenke zu bekommen – das ist doch etwas Schönes. Wenn es sich dabei noch um ein Geschenk handelt, das für die Allgemeinheit von Nutzen ist, ist die Freude noch größer. So ein Geschenk bekam jetzt der Löschzug Reckenfeld der Freiwilligen Feuerwehr Greven zum Tag der offenen Tore , von Bernhard Ahlert (Ahlert Entsorgung) in Form einer Motorsäge inklusive Schutzausrüstung überreicht. „Der Klima-Umschwung und die damit verbundenen Unwetter und Einsätze werden immer häufiger. Straße und Bahn müssen von umgestürzten Bäumen befreit werden. Je mehr Gerätschaften dafür vorhanden sind, um so zügiger können die Arbeiten erfolgen. Technische Hilfeleistungen sind wichtig“, sagt der Unternehmer, der den Löschzug in seiner Nachbarschaft mit dieser Spende bereitwillig unterstützt. „Ein anderer großer Wunsch ist eine so genannte Chiemseepumpe. Diese leistungsstarke Pumpe ist bei Hochwasserschäden eine Riesenhilfe“, berichtet Olaf Weiß. Vielleicht finden sich ja auch dafür ein paar Sponsoren, so dass ein weiteres wichtiges Hilfsgerät in den Besitz des Löschzuges kommen kann.

Einmal im Jahr müssen alle Atemschutzgeräteträger durch die sogenannte Atemschutzstrecke. Gestern war wieder so ein Termin, an dem ein Teil der Mannschaft diese durchgeführt hat.
Dazu gehört im Vorfeld das Laufen auf einem Laufband, Steigen an einer Endlostreppe und im Nachgang ein Handergometer.
Dazwischen geht es durch ein Tunnelsystem mit Klappen, Röhren und Schrägen, die teilweise auch nur zu zweit und im Kriechgang passiert werden können. Bilder hiervon sind leider nicht möglich, weil dies in totaler Dunkelheit erfolgen muss.
Mit diesem Verfahren simuliert man im Einsatzfall den Weg zum Brandort und das durchsuchen von Räumen.